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Bitterfeld-Wolfen
Ein Spruch ging um die Welt ...
Viele kennen ihn und er ist auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, ein Satz der
die belebte Vergangenheit Bitterfelds widerspiegelt wie kein anderer ...
"Sehen wir uns nicht in dieser Welt, so sehen wir uns in Bitterfeld"
Dieser Ausspruch stand für Industrie, unzählige Chemiearbeiter und auch für das Image
vergangener Tage. Heute steht er für viel, viel mehr!
Bitterfeld hat sich verändert! Aus der grauen Industriestadt wurde eine "Stadt am See"
mit viel Natur, Sehenswürdigkeiten und vielen versteckten Highlights!
Scheuen Sie sich nicht und kommen Sie zu uns, in unsere Stadt! Denn hier gibt es so viel mehr, als Viele glauben:
Hier gibt es Geschichte zum anfassen In dem als Schulgebäude errichteten Kreismuseum in der Stadtmitte,
befinden sich neben Dauerausstellungen zur Regionalgeschichte, Geologie, Biologie, Archäologie auch eine
Ausstellung, die der Ballonfahrt gewidmet ist. Denn Bitterfeld kann dank Parseval auf eine 90-jährige
Ballonfahrttradition zurück blicken! Eine ständige Ausstellung zum Bitterfelder Bernstein ist im Keller zu sehen.
Welche Höhepunkte kann man sonst noch besichtigen?
- Evangelische Kirche St. Antonius, 1905 - 1910, neugotischer Backsteinbau
- Rathaus, 1863 - 1865, neugotischer Backsteinbau nach Entwurf von August Friedrich Ritter
- "Fürstenherberge", 1579, zweistöckiger, heute verputzter Fachwerkbau mit Renaissanceportal
- Katholische Kirche Herz Jesu im gotischen Stil
- Kulturpalast, erbaut 1954 - Hier wurde der "Bitterfelder Weg" 1956 verkündet
- "Goitzsche", erst künstlich später durch Hochwasser gefluteter Tagebau mit Pegelturm und Wasserfront
- "Bitterfelder Bogen", eine begehbare Großskulptur (Landmarke und Aussichtspunkt auf dem Bitterfelder Berg)
von dem deutschen Bildhauer Claus Bury (vollendet 2006)
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